Klosterspezialitäten

Seit jeher versucht der Mensch die Natur zur Erhaltung der Gesundheit zu nutzen. Den Klöstern als Bewahrer von Büchern und Schriften ist es zu verdanken, dass das gesammelte Wissen weitergegeben wurde.

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Mädesüß

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Meisterwurz

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Melisse

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Olivenblatt

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Ringelblume

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Rosmarin

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Salbei

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Schafgarbe

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Sonnenhut

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Storchenschnabel

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Thymian

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Ysop

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Zinnkraut

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Zistrose

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Bergkräuter Balsam

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Olivenblatt Balsam

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Ringelblumen Balsam

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Zistrosen Balsam

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Johanniskrautöl

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Lavendelblüten Sprühöl

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Salbeiblüten Sprühöl

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Thymianblüten Sprühöl

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Beinwell Balsam

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Lärchenpech Balsam

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Weihrauch Balsam

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Bitter Alpin

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14 Kräuter Tonikum

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Tannenwipfel Sirup

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Europäische Klosterheilkunde

In den benediktinischen Klöstern vereinte sich Theorie und Praxis von Pflanzenkunde und Krankenpflege: Hier bekamen die Menschen ihre Salben, Kräuter und Elixiere für diverse Leiden und Wunden. Diese Erfahrungen, verbunden mit der benediktinischen Spiritualität, können in verschiedensten präventiven, medizinischen und therapeutischen Bereichen immer noch eine sinnvolle Ergänzung sein.

Immer werden dabei die Zusammenhänge von Seele, Geist und Leib berücksichtigt und damit auch unsere Beziehungen zu uns selbst, zu anderen Menschen, zur Natur, zur Schöpfung insgesamt. In diesem Sinne regt die Klosterheilkunde zu einer vernünftigen Lebensgestaltung an, wobei das Herzstück immer „das rechte Maß“ sein soll. Dieser „maßvolle Lebensrhythmus“ umschließt alle Lebensbereiche und äußerst sich in ausgewogener Ernährung, einem gesunden Wechsel von Schlafen und Wachen, von Ruhe und Bewegung, von Spannung und Entspannung und in einer Balance von Arbeit und Pause insgesamt.
Die fünf Säulen der Europäischen Klosterheilkunde:
  • Natur und Heilkräuter
  • Leibarbeit und Bewegung
  • Beratung und gemeinsames Lernen
  • Therapie und Behandlung
  • Lebensraum und Wohnen

Europakloster Gut Aich

Das Europakloster Gut Aich im Salzburger St. Gilgen bewahrt sowohl die Tradition benediktinischer Spiritualität als auch ein jahrhundertealtes Kräuterwissen der Klöster. Die Kräuter der Klostergärten von Gut Aich werden nach alter Klostertradition angebaut und sorgsam zu Kräuterelixieren, Balsamen und ätherischen Ölen verarbeitet.

Mit der Aussaat und Pflege der Pflanzen beginnt der achtsame Umgang mit den Pflanzen und endet erst, wenn sie mit allen guten Segenswünschen übergeben werden. Die Mönche nutzen dafür die vier Urelemente Erde, Wasser, Feuer und Luft auf optimale Weise für ihren Kräuteranbau. Die Pflanzen nehmen die gut ausbalancierten Kräfte der Urelemente in sich auf und geben so ihre ursprüngliche Kraft an den Menschen weiter.

Die Besonderheit der Kräuterzubereitungen ist ein Herstellungsverfahren, das heute kaum noch gebräuchlich ist: Die handverlesenen Kräuter werden sofort nach der Ernte angesetzt, um die gesamte vitale Kraft der Pflanze zu nutzen. Dies benötigt viel Erfahrung und Können.

In der Klosterproduktion finden traditionelle heimische Pflanzen und Kräuter Verwendung, die aus biologisch geschützten Klostergärten oder aus Wildsammlung unberührter Bergwiesen und Almen stammen. Diese Ursprünglichkeit ermöglicht, dass auf jede Form künstlicher Hilfsmittel verzichtet werden kann, was einen wesentlichen Beitrag zur hohen Qualität der Kräuterzubereitungen darstellt.